Und ich freue mich riesig darüber.
Wenn über Üben gesprochen wird, geht es sehr schnell um Zeit: Wie lange hast du geübt? Wie oft? Wie regelmäßig?
Aber Üben ist so viel mehr als eine Zeitangabe.
Ein Stück durchläuft verschiedene Phasen. Wenn ich mir etwas neu erschließe, brauche ich andere Strategien, als wenn ich eine Stelle stabilisieren will. Wenn ich mich auf einen Auftritt vorbereite, arbeite ich anders, als wenn ich gerade erst verstehen möchte, wie ein musikalischer Abschnitt überhaupt funktioniert. Und wenn Lampenfieber ins Spiel kommt, reicht es sowieso nicht, einfach nur noch ein paar Mal von vorne bis hinten durchzuspielen.
Genau deshalb wollte ich ein Buch schreiben, das praktisch ist. Kein Buch, das man einmal liest und dann ins Regal stellt. Sondern eines, das man aufschlägt, wenn man merkt:
Ich komme gerade nicht weiter. Ich brauche eine Idee. Eine andere Frage. Eine Methode, die ich sofort ausprobieren kann.
In Besser Üben gibt es deshalb viele konkrete Methoden mit Praxistipps, die direkt am Instrument funktionieren. Ohne großes Vorwissen. Ohne lange Vorbereitung. Einfach: Seite aufschlagen, Methode auswählen, ausprobieren, merken, was passiert.
Dass es das Buch jetzt auch als E-Book gibt, macht mich gerade ziemlich happy. Weil es dadurch noch schneller da ist. Auf dem Kindle, Tablet oder Handy. Neben den Noten. Im Unterricht. Oder genau in dem Moment, in dem man denkt: So, jetzt brauche ich mal einen anderen Zugang.
Das Taschenbuch gibt es natürlich weiterhin.
Und jetzt eben auch die digitale Ausgabe.
Hier geht’s zum Buch:
https://amzn.eu/d/05Yxex17


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