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Continue reading →: Körper & Koordination: Fit am InstrumentMusizieren ist Bewegung Das Akkordeon fordert Koordination, Balance und Kraft – aber in wohldosierter Form.Die Bewegung des Balgs beansprucht Arme, Schultern und Atmung zugleich. Bewusst spielen statt verspannen Achte auf: Musik als Körperbewusstsein Akkordeonspielen ist kein Kraftakt – es ist ein Dialog zwischen Dir, Luft und Bewegung.Je entspannter Du spielst,…
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Continue reading →: Motivation beim Üben: Wenn der Anfang leicht war, aber das Dranbleiben schwer fälltWenn die Anfangseuphorie nachlässt Am Anfang bist Du begeistert – neue Töne, Fortschritt, Freude.Doch dann wird’s zäh: Wiederholungen, kleine Rückschritte, Alltag.Das ist normal. Motivation ist kein Dauerzustand, sondern eine Energie, die gepflegt werden will. 1. Feier kleine Erfolge Erwachsene unterschätzen ihre Fortschritte. Schreib auf, was Du gelernt hast.Ein sauberer Übergang, ein…
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Continue reading →: Mini-Selbsttest – Wie gelassen bist Du?Frage 1: Was denkst Du bei einem Fehler? a) „Katastrophe!“ b) „Na gut, weiter geht’s.“Frage 2: Wie gehst Du mit Lampenfieber um? a) „Es lähmt mich.“ b) „Es pusht mich.“Frage 3: Was fühlst Du nach einer Übesession mit Fehlern? a) „Frust.“ b) „Ich hab’s probiert, morgen wird’s besser.“ Zähl Deine „b“-Antworten: Je mehr,…
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Continue reading →: Gelassenheit trainierenViele Erwachsene setzen sich beim Lernen selbst unter Druck. Doch Gelassenheit macht den Weg leichter. Wer Fehler als Stationen statt Katastrophen sieht, übt entspannter und effektiver. 👉 Tipp zum Mitnehmen: Spiele heute bewusst einmal „unperfekt“ – z. B. zu schnell oder absichtlich schräg. Spür, wie befreiend das ist. Gelassenheit wächst aus Erfahrung…
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Continue reading →: Humor beim ÜbenPerfektionismus ist der Feind des Fortschritts. Wer über Fehler lachen kann, bleibt entspannt – und lernt schneller. Humor entlastet und macht Dich offen für Neues. 👉 Tipp zum Mitnehmen: Wenn Dir heute ein Missgeschick passiert (z. B. völlig falscher Akkord), lach kurz drüber, statt Dich zu ärgern. Mach daraus ein Mini-Impro. So…
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Continue reading →: Üben im Alter: Warum weniger manchmal mehr istWarum das „Wie“ wichtiger ist als das „Wie lange“ Viele denken: „Ich müsste viel mehr üben.“ Doch das stimmt nicht immer.Gerade ab 50 verändert sich, wie wir lernen – das Gehirn speichert neue Bewegungen besser in kleinen Portionen.15 Minuten konzentriertes Üben wirken oft stärker als eine Stunde Dauerstress. Kurze Einheiten, klare…
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Continue reading →: Gemeinsam ist besser als alleinAlleine üben ist wichtig – aber zusammen spielen macht vieles leichter. Du lernst, auf andere zu hören, Dich einzufügen, und es macht schlicht mehr Freude. 👉 Tipp zum Mitnehmen: Verabrede Dich diese Woche einmal mit jemandem, der auch Musik macht – egal auf welchem Level. Das gemeinsame Spiel motiviert enorm. Musik ist…
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Continue reading →: Kreativität im ÜbenÜben muss nicht eintönig sein. Erfinde kleine Variationen: ändere Rhythmus, Dynamik oder Artikulation. Das macht nicht nur Spaß, sondern schult auch Deine Flexibilität. 👉 Tipp zum Mitnehmen: Spiele heute eine Passage absichtlich im „falschen“ Rhythmus oder ganz leise. Danach kehre zur Normalversion zurück. Spürst Du den Unterschied? Kreativität öffnet Türen, wo Routine…
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Continue reading →: Mini-Selbsttest – Wie steht’s um Deine Motivation?Frage 1: Spielst Du gerade, weil Du musst – oder weil Du willst?Frage 2: Hast Du ein Stück, das Dich wirklich begeistert?Frage 3: Belohnst Du Dich nach einer gelungenen Übesession? Wenn Du mehrmals „müssen“ gedacht hast: keine Sorge. Motivation schwankt bei jedem. Aber Du kannst sie ankurbeln, indem Du Stücke wählst, die Dich…
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Continue reading →: Inspiration von außenManchmal braucht man einen frischen Impuls: ein Konzert, eine Aufnahme, ein Gespräch mit anderen Musikern. Solche Momente öffnen Türen und zeigen, wofür man übt. 👉 Tipp zum Mitnehmen: Höre Dir heute bewusst ein Akkordeonstück an, das Du liebst – und schreib danach auf, was Dich daran am meisten inspiriert. Fremde Musik macht…


