Warum das „Wie“ wichtiger ist als das „Wie lange“
Viele denken: „Ich müsste viel mehr üben.“ Doch das stimmt nicht immer.
Gerade ab 50 verändert sich, wie wir lernen – das Gehirn speichert neue Bewegungen besser in kleinen Portionen.
15 Minuten konzentriertes Üben wirken oft stärker als eine Stunde Dauerstress.
Kurze Einheiten, klare Ziele
Starte jede Übeeinheit mit einem konkreten Mini-Ziel:
- „Ich spiele heute nur den Anfang sauber.“
- „Ich achte auf meinen Atem.“
- „Ich probiere, weicher zu klingen.“
Diese Fokussierung hilft, Fortschritt zu spüren, statt nur zu hoffen.
Hör auf, bevor Du müde bist
Der beste Moment, aufzuhören, ist der, bevor Du erschöpft bist.
So lernt Dein Körper, mit einem guten Gefühl abzuschließen – und genau das speichert das Gehirn ab.
👉 Auf besserueben.com findest Du viele kleine Übeideen, die genau für dieses „Weniger-ist-mehr“-Prinzip gemacht sind.


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