Üben im Alter: Warum weniger manchmal mehr ist

Warum das „Wie“ wichtiger ist als das „Wie lange“

Viele denken: „Ich müsste viel mehr üben.“ Doch das stimmt nicht immer.
Gerade ab 50 verändert sich, wie wir lernen – das Gehirn speichert neue Bewegungen besser in kleinen Portionen.
15 Minuten konzentriertes Üben wirken oft stärker als eine Stunde Dauerstress.

Kurze Einheiten, klare Ziele

Starte jede Übeeinheit mit einem konkreten Mini-Ziel:

  • „Ich spiele heute nur den Anfang sauber.“
  • „Ich achte auf meinen Atem.“
  • „Ich probiere, weicher zu klingen.“
    Diese Fokussierung hilft, Fortschritt zu spüren, statt nur zu hoffen.

Hör auf, bevor Du müde bist

Der beste Moment, aufzuhören, ist der, bevor Du erschöpft bist.
So lernt Dein Körper, mit einem guten Gefühl abzuschließen – und genau das speichert das Gehirn ab.

👉 Auf besserueben.com findest Du viele kleine Übeideen, die genau für dieses „Weniger-ist-mehr“-Prinzip gemacht sind.


Entdecke mehr von akkordeonlernen

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Hinterlasse einen Kommentar

Ich bin Janina

Janina Rüger-Aamot

Schön, dass Du hier bist und Dich für das Akkordeon und all‘ die wunderbaren Möglichkeiten, die dieses tolle Instrument zu bieten hast, interessierst.
Ich nehme Dich gern mit auf eine Reise in die Welt von Tasten, Knöpfen und Balg.

Deine Frage:

Regelmäßig erreichen mich Eure Fragen rund um dieses tolle Instrument. Die Antworten darauf findest Du bei FAQs.
Ist Deine Frage noch nicht dabei, sende Sie einfach an mich und ich beantworte sie hier.

← Zurück

Vielen Dank für deine Antwort. ✨

Achtung
Achtung
Achtung
Warnung!

Frag‘ den Michael:

Ich möchte Euch jemanden vorstellen der nicht nur ein unglaublicher Akkordeonexperte ist, sondern auch ein super sympathischer Mensch, der immer ein offenes Ohr für meine (und sicher auch Eure) Fragen hat: Michael Hellmer / Akkordeonbaumeister. In seinen Videos beantwortet er alle Eure Fragen zum Innenleben eines Akkordeons. Es lohnt sich: