Manchmal hat man keine Zeit oder kein Instrument griffbereit. Aber Dein Gehirn kann trainieren, auch wenn Deine Hände gerade Pause haben. „Mentales Üben“ heißt die Technik – und sie wirkt.
Profis stellen sich vor, wie sie spielen: Sie hören die Musik im Kopf, spüren die Fingerbewegungen, sehen die Noten. Das Gehirn aktiviert dabei ähnliche Netzwerke wie beim echten Spielen.
👉 Tipp zum Mitnehmen: Stell Dir heute im Bus oder beim Spazierengehen eine kurze Passage vor. Stelle Dir vor, wie Deine Finger sich bewegen und wie es klingt. Danach am Instrument prüfen: Es fühlt sich erstaunlich vertraut an.
Das Schöne: So kannst Du sogar üben, während Du wartest – und plötzlich hast Du mehr Fortschritt, als Du dachtest.
👉 Mehr solcher Ideen findest Du auf akkordeonlernen.org. Demnächst geht es darum, wie Du Lampenfieber in kleinen Portionen trainierst.


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