Dein Kopf ist ein Übungsraum

Manchmal hat man keine Zeit oder kein Instrument griffbereit. Aber Dein Gehirn kann trainieren, auch wenn Deine Hände gerade Pause haben. „Mentales Üben“ heißt die Technik – und sie wirkt.

Profis stellen sich vor, wie sie spielen: Sie hören die Musik im Kopf, spüren die Fingerbewegungen, sehen die Noten. Das Gehirn aktiviert dabei ähnliche Netzwerke wie beim echten Spielen.

👉 Tipp zum Mitnehmen: Stell Dir heute im Bus oder beim Spazierengehen eine kurze Passage vor. Stelle Dir vor, wie Deine Finger sich bewegen und wie es klingt. Danach am Instrument prüfen: Es fühlt sich erstaunlich vertraut an.

Das Schöne: So kannst Du sogar üben, während Du wartest – und plötzlich hast Du mehr Fortschritt, als Du dachtest.

👉 Mehr solcher Ideen findest Du auf akkordeonlernen.org. Demnächst geht es darum, wie Du Lampenfieber in kleinen Portionen trainierst.


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Janina Rüger-Aamot

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Frag‘ den Michael:

Ich möchte Euch jemanden vorstellen der nicht nur ein unglaublicher Akkordeonexperte ist, sondern auch ein super sympathischer Mensch, der immer ein offenes Ohr für meine (und sicher auch Eure) Fragen hat: Michael Hellmer / Akkordeonbaumeister. In seinen Videos beantwortet er alle Eure Fragen zum Innenleben eines Akkordeons. Es lohnt sich: