Viele Anfänger wie auch Fortgeschrittene machen denselben Fehler: Sie spielen Stücke immer wieder im Originaltempo – und wundern sich, dass die Fehler nicht verschwinden. Profis hingegen schwören auf langsames Üben.
Warum? Weil langsames Üben das Gehirn zwingt, wirklich hinzuhören und jede Bewegung bewusst zu steuern. Erst wenn eine Passage im Schneckentempo stabil ist, kann man das Tempo steigern – und zwar ohne, dass die Fehler zurückkehren.
👉 Tipp zum Mitnehmen: Spiele heute eine Stelle Deines Stücks nur halb so schnell wie gewohnt. Spüre, wie sich Finger und Kopf entspannen.
Wenn Du dieses Gefühl einmal erlebt hast, wirst Du merken: Geduld ist keine Zeitverschwendung – sie ist der schnellste Weg nach vorne.
👉 Mehr solcher Impulse findest Du auf akkordeonlernen.org. Demnächst erfährst Du, warum kleine Abschnitte die größten Fortschritte bringen.


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