
Wenn Du als Erwachsener ein Instrument lernst, stehst Du oft vor der Frage: Soll ich heute gezielt üben oder einfach nur spielen? Beides hat seinen Platz, und das bewusste Wechseln zwischen Üben und Spielen ist der Schlüssel zu Motivation und Fortschritt.
Der Unterschied zwischen Üben und Spielen
👉 Üben:
- Gezielte Arbeit an Technik, schwierigen Passagen oder neuen Stücken.
- Fokus auf Präzision, Wiederholung und langsame Verbesserung.
- Oft herausfordernd, aber unverzichtbar für langfristige Fortschritte. 🎯
👉 Spielen:
- Musik machen ohne Druck, einfach um den Klang zu genießen.
- Stärkt die Verbindung zum Instrument und macht Spaß. 🎶
- Gibt Dir Raum, Gelerntes anzuwenden und kreativ zu sein.
Warum Du beides brauchst
- Üben für den Fortschritt:
Ohne Üben bleibt die Technik stehen. Präzise Bewegungsabläufe, saubere Balgführung oder Notenlesen – das alles verbessert sich nur durch konzentriertes Training. - Spielen für die Motivation:
Musik soll Freude machen! Wenn Du nur übst und nie spielst, verlierst Du leicht den Spaß am Instrument. Spielen erlaubt Dir, Dein Können zu feiern. - Balance zwischen Herausforderung und Belohnung:
- Üben ist wie das Aufbauen eines Fundaments.
- Spielen ist das Genießen des Hauses, das Du darauf errichtest. 🏠🎶
Wie Du Üben und Spielen kombinierst
💡 Tipps für Deine Routine:
- Starte mit Üben: Arbeite an einer schwierigen Passage oder Technik für 10–15 Minuten. 🎯
- Belohne Dich mit Spielen: Spiele ein Stück, das Du liebst, und genieße es ohne Perfektionsdruck. 🎵
- Mische beides: Wenn Du geübt bist, kannst Du gezielt abwechseln.
Gedanken für Erwachsene:
Als Erwachsener hast Du oft weniger Zeit zum Üben. Daher ist es wichtig, diese effizient zu nutzen und gleichzeitig den Spaß am Spielen nicht zu vergessen. Indem Du beides abwechselst, bleibst Du motiviert und entwickelst Dich weiter.
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